Scientific Counter: Objekte in digitalen Bildern automatisch zählen und vermessen
Scientific Counter unterstützt die automatisierte Bildanalyse, wenn viele ähnliche Strukturen zuverlässig gezählt werden müssen: zum Beispiel Bakterienkolonien, Zellen, Partikel, Poren, Löcher oder Einschlüsse. Die Software kombiniert flexible Bildvorverarbeitung, Objekttrennung, manuelle Kontrolle und reproduzierbare Ergebnisausgabe.
Typische Anwendungen
Kolonien und Zellen zählen
Für Mutagenitätstests, Koloniezählung, Zellzählung und vergleichbare Laboraufgaben, bei denen gleichartige Objekte in Bildserien erkannt werden sollen.
Partikel und Strukturen vermessen
Objekte werden nicht nur gezählt, sondern auch über Fläche, Umfang, Feret-Durchmesser, Formfaktor, Konvexität, Solidität und weitere Parameter beschrieben.
Poren, Löcher und Einschlüsse analysieren
Auch dunkle oder helle Bildbereiche lassen sich auswerten. Bei Bedarf können Bilder invertiert, Farbkanäle gewählt und Analysebereiche begrenzt werden.
Warum Scientific Counter?
- Flexible Erkennung: Farbkanalwahl, Invertierung, Hintergrundkorrektur, Mittelwertfilter und automatische Schwellenbestimmung helfen bei unterschiedlichen Bildtypen.
- Kontrollierbare Ergebnisse: Testanalyse, Detailansicht und manuelles Ein- oder Ausschließen von Objekten erleichtern die Qualitätssicherung.
- Reproduzierbare Auswertung: Einstellungen können gespeichert, wiederverwendet und zusammen mit Ergebnisdaten dokumentiert werden.
- Für große Bilder geeignet: Schnelle Algorithmen unterstützen auch hochaufgelöste Aufnahmen.
- Validierbare Prozesse: SHA256-Prüfsummen für Bilddatei, Optionendatei und Ergebnis unterstützen Kontrollanalysen.
Passt Scientific Counter zu Ihren Bildern?
Entscheidend sind gut erkennbare Objekte und möglichst standardisierte Aufnahmebedingungen. Wenn Sie unsicher sind, senden Sie zwei bis vier repräsentative Bilder mit einer kurzen Beschreibung der gewünschten Auswertung an Datinf. Wir prüfen, ob die Analyse mit Scientific Counter sinnvoll möglich ist.
